SONNENCREME & SEGEN – TAUFFEST IM KIWI-BAD

Das Kiwi-Bad in Langenhorn ist im Sommer ein Anziehungspunkt für viele kleine und große Wasserratten und Sonnenhungrige. Ein herrliches Naturbad inmitten von Bäumen und weiten Wiesen, wie gemacht für ein
schönes Tauffest.
Vor zwei Jahren haben wir das erste Mal mit Groß und Klein einen Gottesdienst unter blauem Himmel und am Wasser gefeiert. Fast zwanzig Kinder und Jugendliche wurden in diesem Gottesdienst getauft und viele
Familien haben Verwandte und Freunde eingeladen, um dabei zu sein. Ein fröhlicher und entspannter Tag für alle!
Unter einem weiten Himmel, verbunden mit Vielen. Ein bisschen so wie bei Jesu Taufe am Fluss vor langer Zeit. Oder vielleicht auch so, wie es vor 1200 Jahren war? Damals zog Bischof Ansgar in den Norden, um von Gott
zu erzählen, um zu taufen und um christliche Gemeinschaft aufzubauen!
In diesem Jahr dürfen wir sein Jubiläum feiern: 1200 Jahre Ansgar. Die Ansgar-Kirche trägt seinen Namen und so stehen auch wir in Langenhorn in seiner Tradition und wir können unser Tauffest mit diesem Jubiläum
verbinden.
Vielleicht hast Du/haben Sie schon einmal daran gedacht, Dich/sich taufen zu lassen? Oder wäre es eine gute Zeit für das Kind oder die ganze Familie?
Die evangelischen Kirchengemeinden in Langenhorn laden ein zu einem fröhlichen Open-Air-Tauf-Gottesdienst mit schwungvoller Musik im Kiwi-Bad.

Sonntag, 21. Juni 2026, um 11 Uhr, Naturbad Kiwittsmoor, Hohe Liedt

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, melden Sie sich gerne bei uns über taufe@kirche-in-langenhorn.de und bei allen Langenhorner Pastorinnen. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen
und geben Ihnen alle nötigen Informationen.
Um Zeit für eine gute Vorbereitung und Planung zu haben, ist der Anmeldeschluss für diejenigen, die sich taufen lassen möchten, Freitag, der 15. Mai 2026.
Wer nur zum Gottesdienst kommen möchte, braucht natürlich keine Anmeldung – der Eintritt ins Kiwi-Bad ist frei. Wir freuen uns auf Euch!

Das Langenhorner Pfarrteam

Laura Kohlmeyer, Raute Martinsen und Astrid Wolters