Zukunftsplan: Hoffnung. Weltgebetstag aus England, Wales und Nordirland

Über Länder- und Kon­ fessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mäd­chen in Kirche und Gesellschaft. Rund um den 4. März werden allein in Deutschland Hunderttausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen. “Zukunftsplan: Hoffnung” heißt das Motto des Weltgebetstages aus England, Wales und Nordir­land, in dessen Mittelpunkt der Bibeltext aus Jeremia 29,14 stehen wird: “Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden… “! Die Künstlerin Angie Fox hat für den Welt­gebetstag 2022 eine Textilarbeit mit dem Titel „I Know the Plans I Have for You” gestaltet.
Eine Gruppe von 31 Frauen aus 18 unterschiedlichen christlichen Konfessionen und Kirchen hat gemeinsam die Gebete, Gedanken und Lieder zum Weltgebetstag 2022 ausgewählt. Sie sind zwischen Anfang 20 und über 80 Jahre alt.
Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinigten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter:
Englands Hauptstadt London ist wirtschaftliches Zen­trum sowie internationale Szenemetropole für Mode und Musik.
Die Waliserinnen und Waliser sind stolze Menschen, die sich ihre keltische Sprache und Identität bewahrt haben. Von der Schließung der Kohleminen in den 1980er Jahren hat sich Wales wirtschaftlich bisher nicht erholt.
Grüne Wiesen, unberührte Moorlandschaften, steile Klippen und einsame Buchten sind typisch für Nordirland. Jahrzehntelange gewaltsame Konflikte zwischen den protestantischen Unionisten und den katholischen Republikanern haben bis heute tiefe Wunden hinterlassen.
Informationen gibt es unter www.weltgebetstag.de Evtl. Veranstaltungen in den Schaukästen oder auf dieser Webseite