„Flamme sein !“ Hans Scholl und die weiße Rose

In der „Woche des Gedächtnisses“ stellt Robert M. Zoske stellt sein Buch über Hans Scholl vor. Ohne Scholl hätte es die Weiße Rose nicht gegeben. Was führte den zunächst begeisterten Hitlerjungen mit 23 Jahren zum Widerstand gegen die NS-Diktatur ? Er leitete eine verbotene Jugendgruppe, die verpönte Schriftsteller las. Er selbst schrieb Gedichte und Erzählungen. Als Medizinstudent und Sanitätssoldat erlebte er das Grauen an der Front. Die Rundfunkansprachen von Thomas Mann beeinflussten die Flugblätter der Weißen Rose. „Es lebe die Freiheit !“ waren Scholls letzten Worte.
Robert Zoske zeichnet auf der Grundlage von bisher unbekannten Dokumenten ein neues, faszinierendes Bild des jungen Mannes.
Donnerstag, 31.1.2019 15-17 Uhr im Gemeindehaus St.Jürgen